| | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | |
| |
| |
Krisen als Chance Eine Krise ist ein Bruch unserer Kontinuität und Normalität unseres Lebensverlaufs. Das passiert häufig und unerwartet, etwa beim Auftreten einer Krankheit, bei Unfällen oder anderen Unglücksfällen. Andere Krisen ereilen uns zum Beispiel bei Übergängen von einer Lebensphase in die andere oder bei Umbrüchen und Veränderungen, die das Leben für uns bereithält. Für manche Kinder gestaltet sich der Übergang in die Pubertät zur Krise, Erwachsene erleben die Passage vom kinderlosen Paar in die Elternschaft krisenhaft und für viele Frauen und Männer kann die "Midlife-Crisis" schwere seelische Einbrüche bedeuten. In allen Fällen stellen wir Lebensentwürfe in Frage, analysieren unsere Lebensführung und im besten Fall gestalten wir neu. Gelingt uns der Neuentwurf, so wird der Bruch zum Durchbruch. Gelingt er nicht, dann kann aus dem Bruch ein Zusammenbruch werden. Die Brüche im Leben sind gewissermaßen existentielle "Weichen", an denen unser Leben neu aufgestellt wird. Aber darin liegt auch immer unsere Chance, den bisherigen Lebensentwurf zu korrigieren und neue Verhaltensmuster, Ideen und Vorstellungen einzuarbeiten. Wir verlassen Krisen nicht unverändert, wir kommen nicht "ungeschoren" davon. Doch die zwingende Kraft der Veränderung durch die Krise ermöglicht uns ebenso einen kraftvollen und kreativen Neuanfang | |
|
|
|
|
| |
Was uns zu Menschen macht Strände, an denen wir verweilten Meere, die wir erfuhren Fische, die wir schwimmen ließen Waren, die wir kauften und verkauften Häfen, die wir verließen Ufer, die wir betraten Nöte, die uns das Fürchten lehrten Sonne, Wind und Salz, das uns die Haut gerbte Menschen, die uns begleiteten Seelen, die wir retteten Sprachen, von denen wir zuvor nie gehört haben Geschichten alter Seeleute, an die wir heute noch glauben Mühen, die wir in unser Handwerk steckten Schwielen an den Händen Und die Leichtigkeit, zu segeln mit dem Wind im Rücken |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
| |
| |
|
|
Angst Überfällt uns, hemmt uns im Wachsen und hindert uns, Neues zu wagen. Angst Schützt uns vor Gefahren und ist deshalb oftmals ein nützlicher Begleiter. Angst Kann zur Krise führen. Es ist eine Chance, der Starre zu trotzen und Wagnisse einzugehen, Neues in uns zu entdecken und wachsam dafür zu bleiben, wo Angst nicht nützlich ist und wo sie überlebenswichtig ist. | | |
Manchmal braucht es keine Operation sondern nur ein Pflaster |
|
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|